[:de]SZENE #1: Stunt-Workshop auf Basis von Ling Lom („Tanzender Affe“)[:] Bild

[:de]SZENE #1: Stunt-Workshop auf Basis von Ling Lom („Tanzender Affe“)[:]

[:de]Das Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und die TENZA-Schmiede Dresden laden am Samstag, dem 23. Juni, 11 Uhr bis 17 Uhr, in die TENZA-Schmiede Dresden zum Auftakt der Workshop-Reihe SZENE ein: Wie entstehen Kämpfe auf der Bühne, ohne dass man sich verletzt? Welche Techniken gibt es, um gefährlich wirkende Situationen zu choreografieren? Stunts können Spaß bereiten, auch wenn es für den Zuschauer anders aussieht. Dazu gehört aber eine gute Körperwahrnehmung, Kommunikation und Vertrauen in den Partner, um koordinierte Abläufe einzuüben und zu beherrschen.

In diesem Workshop geht es um die Vermittlung von Grundtechniken der Stuntarbeit: dem Rollen, Fallen und Schlagen. Grundlage dafür bildet Ling Lom, auch als „Flugaffe“ oder „Tanzender Affe“ bekannt, eine Kampfkunstpraktik, die aus Thailand und Laos stammt. Diese Technik basiert auf ein Fünf-Stufen-System, dem Ausweichen, Umlenken, Blockieren, Verknoten und Heben/ Steigen. Dies sind die Bewegungsprinzipien, die jeder gute Stunt besitzt. Der Fokus wird dabei auf eine wache Partnerarbeit gelegt, woraus sich auch die Möglichkeit für die Entwicklung von Bewegungsmaterial bietet.

Workshop-Leitung: Katja Keya Richter (Berlin)

Die Berliner Choreografin und Performerin Katja Keya Richter blickt auf eine zehnjährige internationale Karriere als Stuntfrau zurück. In mehr als 50 Filmen, darunter Blockbuster und Actionserien, war ihr Können auf diesem Gebiet zu erleben, so in „Der Krieger und die Kaiserin“, „Everybody Dies“, „Straßen von Berlin“, „Heaven“, „Commercial Man“, „Resident Evil“, „Goodbye Lenin“, „V for Vendetta“, „Anonymus“, „The Book Thiev“, „Der letzte Kronzeuge“ oder „Hinter Gittern“. Zu den Regisseur*innen mit denen sie arbeitete, gehören u .a. Tom Tykwer, die Wachowski-Schwestern, Paul Anderson und Wolfgang Becker. Seit mehr als 18 Jahren lernt Katja Keya Richter traditionelle thailändische Kampfkunst bei dem thailändischen Meister Santas Supastrapong. Dies beinhaltet auch Ling Lom. In ihrer Praxis sucht sie nach einer Verbindung von zeitgenössischem Tanz, asiatischer Kampfkunst und europäischen Stuntelementen. Katja Keya Richter studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin Choreografie und arbeitete u.a. mit den Choreograf*innen Ismael Ivo, Terence Lewis, Susanne Linke und Kirstie Simson zusammen. Aktuell ist sie in Tanzproduktionen von Constanza Macras zu sehen.

Der Workshop wendet sich an Tanz – und Theatermacher*innen mit Bewegungserfahrung und ist für offen für alle Level.

Teilnahmegebühr: 20€ für Mitglieder des LDKS e.V. / 40€ für Nichtmitglieder.

Frühbucher*innen, die sich bis zum 15. Juni 2018 anmelden, zahlen nur 10€ (Mitglied im LDKS e.V.) bzw. 30€ (als Nichtmitglied).

Anmeldungen bitte an lachenicht@landesbuero-sachsen.de

Veranstaltungsort: TENZA-Schmiede, Pfotenhauerstraße 59, 01307 Dresden.

Eine Kooperation von Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und der TENZA-Schmiede Dresden.

 

 [:]

[:de]Tanztreffen der Jugend: „DIE UMARMUNG“ für die Zwischenauswahl benannt[:] Bild

[:de]Tanztreffen der Jugend: „DIE UMARMUNG“ für die Zwischenauswahl benannt[:]

[:de]Die Juniorcompany der Älteren des Leipziger Tanztheaters e.V. wurde mit dem Stück „DIE UMARMUNG“ als eines von elf Stücken für die Zwischenauswahl zum Tanztreffen der Jugend von den Bundeswettbewerben Berliner Festspiele benannt. Das Tanzstück wurde am 10. Juni 2017 im Schauspiel Leipzig uraufgeführt. [:]

[:de]20. Sächsische Amateurtheatertage (SATT): Inszenierungen gesucht (Bewerbungsschluss: 15. Juni 2018)[:] Bild

[:de]20. Sächsische Amateurtheatertage (SATT): Inszenierungen gesucht (Bewerbungsschluss: 15. Juni 2018)[:]

[:de]Feiert mit uns die Freiheit des (Theater-)Spiels und das Jubiläum der 20. Sächsische Amateurtheatertage !

Unter dem sehr schönen, weil doppelbödigen Motto VERSPIELT werden in der Jubiläumsausgabe dieses wichtigsten Festivals sächsischer Amateurtheater Beiträge von Theatergruppen und Produktionsgemeinschaften aus den Gebieten des Sprech-, Bewegungs-, Figuren- oder Musiktheaters gesucht, aber auch aus anderen und übergreifenden Formen der Darstellenden Künste.

Aus den Bewerbungen werden nach Sichtung und Diskussion durch eine Fachjury sechs Amateurtheatergruppen aus Sachsen, einschließlich Kinder- und Jugendtheater, eingeladen, die ihre Arbeit vor Publikum vom 01. bis 04. November 2018 im Theaterhaus Rudi Dresden präsentieren. Es stehen für die Aufführungen drei Spielstätten in unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Diskussionen nach den Aufführungen, Workshops und Beratungsgespräche mit fachkompetenten Personen wird es ebenso geben wie einen Theaterklub.

Der künstlerische Leiter Michel Linke, die Jury und das Organisationsteam freuen sich auf Ihre/ Eure Bewerbungen und sind auf die vielfältigen Beiträge gespannt, damit dieses Festival zu dem wird, was das Motto verspricht, nämlich ein überraschendes, anregendes, facettenreiches Theaterfest, eben typisch verspielt.

Der Einsendeschluss ist der 15. Juni 2018. Die Nominierung der Teilnehmer erfolgt bis zum 01. September 2018

Bewerbungen bitte mit ausgefülltem Bewerbungsbogen, Kurzdarstellung der Gruppe und des Stückes, Angaben zu technischen Anforderungen, eine Video- oder DVD-Aufnahme der Inszenierung und drei druckfähige Fotos auf digitaler Basis (300dpi) sowie (wenn vorhanden) Programmheft und Pressespiegel an:

Michael Linke, Fischergasse 20, 02625 Bautzen

Informationen: Lachenicht@landesbuero-sachsen.de oder linkelink@kabelmail.net

 

 [:]

[:de]Preisträger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena 2018“ in der Kategorie Schauspiel kommt aus Sachsen[:] Bild

[:de]Preisträger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena 2018“ in der Kategorie Schauspiel kommt aus Sachsen[:]

[:de]die bühne – das Theater der TU Dresden ist mit der Inszenierung von „Burning Walls and Urgent Calls“ Gewinner des Amara-Wettbewerbes in der Kategorie Schauspiel. Aus 15 Nominierungen, die das „amarena-Kuratorium“ in fünf Kategorien ausgelobt hat, wurden von einer unabhängigen Preisjury die fünf Preisträger*innen des Jahres 2018 ermittelt, die sich vom 27. bis 29. September 2018 in Leipzig präsentieren. Der Bund Deutscher Amateurtheater vergibt den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ zum fünften Mal. Insgesamt wurden 189 Bewerbungen eingereicht. Die Preisverleihung findet am Samstag, 29. September, im Rahmen einer feierlichen Gala statt.  Weitere Informationen zu allen Nominierten und Preisträger*innen unter: www.bdat.info

 

 

 [:]

[:de]ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater[:] Bild

[:de]ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater[:]

[:de]Erstmals lädt das Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. am Montag, dem 04. Juni, 19 Uhr, ins Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. zur ABENDSCHULE ein, um gemeinsam zu bestimmten praktischen Themen zu arbeiten, zu lernen und zu netzwerken.

Oliver Bernau, Pressereferent der Semperoper Dresden, wird unter dem Motto „Stehen wir auf Seite eins?“ diesen Workshop für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater leiten: „Um öffentliche Aufmerksamkeit über die Medien zu generieren, sind einige Grundregeln zu beachten. Gerade in der freien Szene ist es wichtig, diese Maßnahmen zu kennen und sie effizient einzusetzen, um seine Zielgruppen wirksam zu erreichen.“

Eine gelungene Pressearbeit ist eine wesentliche Grundlage für ein erfolgreiches, weil in den Medien und vom Publikum wahrgenommenes Theaterereignis. Dies setzt nicht nur eine Kenntnis der Medienlandschaft voraus, sondern auch das Beachten bestimmter Regeln beim Verfassen und Aussenden von Pressetexten:

–              Wie schreibe ich wann eine Pressemitteilung?

–              Wie sieht eine kluge Einladungspolitik aus?

–              Welche PR-Aktionen funktionieren warum (nicht)?

–              Welche Kriterien sind bei der Fotoauswahl anzuwenden?

–              Was ist das Besondere in der Medienlandschaft Sachsens?

–              Wie baue ich Pressekontakte auf?

u. v. a. m.

Dieser Workshop richtet sich an freie Künstler*innen der sächsischen Tanz- und Theaterszene sowie Vertreter*innen von Amateurtheatern, die ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbst managen, d.h. keinen Verantwortlichen dafür beschäftigen oder mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten.

Oliver Bernau, seit 2017 Pressereferent der Semperoper Dresden, verfügt über eine fundierte Kenntnis der Presselandschaft im In- und Ausland, unter anderem durch seine langjährige Tätigkeit in der Presseabteilung der Berlinale, und ist erfahren in der Durchführung unterschiedlichster PR-Kampagnen für Kulturprojekte aus den Bereichen Film, Bühne und Event.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmendenzahl jedoch begrenzt. Interessierte melden sich bitte ausschließlich per E-Mail (meyer@landesbuero-sachsen.de) verbindlich an. Laptops und – nach Möglichkeit – Arbeitsproben sind mitzubringen.

Dank gilt dem Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. sowie Anna Till und Oliver Bernau für die freundliche Unterstützung.[:]