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Gesprächsformat IMPULS am 13. Juni 2018 erstmals in der in der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Die Gesprächsreihe zu Positionen aktueller Kunstproduktion und Kulturpolitik IMPULS wird fortgesetzt. Unter dem Titel Vermittler*innen, Schelme oder Kriegsgötter: Kurator*innen in den Performing Arts ist IMPULS #2 am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, 19 Uhr, im Café OHA in der Hochschule der Bildenden Künste Dresden, Güntzstraße 34, zu Gast.

Stefanie Wenner, seit 2015 Professor*in an der HfBK Dresden für Angewandte Theaterwissenschaft und Produktionsdramaturgie, widmet sich einer der schillerndsten Erscheinungen im zeitgenössischen Kunst-, Festival- und Theaterbusiness, nämlich der des Kurators: Die Figur des Trickster changiert zwischen allen drei oben genannten Positionen und scheint deshalb besonders geeignet, die Tätigkeit von Kurator*innen zu beschreiben. Wie findet diese Figur Platz zwischen Theater und Performing Arts, was ist ähnlich, was anders als in der Bildenden Kunst und wie lässt sich der Siegeszug dieser Position quer durch die Künste begreifen? Der Vortrag referiert praktische Beispiele und zieht Bilanz.

Prof. Stefanie Wenner war zuvor Dramaturg*in und Kurator*in in verschiedenen Kontexten. Seit 2014 arbeitet sie gemeinsam mit Thorsten Eibeler als apparatus (www.apparatus-berlin.de) an besseren Darstellungen von Wirklichkeit mit den Mitteln der Kunst und des Theaters.

IMPULS #2 bildet den Auftakt einer Kooperation zwischen dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Der Eintritt ist frei, die Platzkapazität jedoch begrenzt. Um eine Anmeldung ausschließlich per E-mail an lachenicht@landesbuero-sachsen.de wird deshalb freundlich gebeten.

 

20. Sächsische Amateurtheatertage (SATT): Inszenierungen gesucht (Bewerbungsschluss: 15. Juni 2018) Bild

20. Sächsische Amateurtheatertage (SATT): Inszenierungen gesucht (Bewerbungsschluss: 15. Juni 2018)

Feiert mit uns die Freiheit des (Theater-)Spiels und das Jubiläum der 20. Sächsische Amateurtheatertage !

Unter dem sehr schönen, weil doppelbödigen Motto VERSPIELT werden in der Jubiläumsausgabe dieses wichtigsten Festivals sächsischer Amateurtheater Beiträge von Theatergruppen und Produktionsgemeinschaften aus den Gebieten des Sprech-, Bewegungs-, Figuren- oder Musiktheaters gesucht, aber auch aus anderen und übergreifenden Formen der Darstellenden Künste.

Aus den Bewerbungen werden nach Sichtung und Diskussion durch eine Fachjury sechs Amateurtheatergruppen aus Sachsen, einschließlich Kinder- und Jugendtheater, eingeladen, die ihre Arbeit vor Publikum vom 01. bis 04. November 2018 im Theaterhaus Rudi Dresden präsentieren. Es stehen für die Aufführungen drei Spielstätten in unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Diskussionen nach den Aufführungen, Workshops und Beratungsgespräche mit fachkompetenten Personen wird es ebenso geben wie einen Theaterklub.

Der künstlerische Leiter Michel Linke, die Jury und das Organisationsteam freuen sich auf Ihre/ Eure Bewerbungen und sind auf die vielfältigen Beiträge gespannt, damit dieses Festival zu dem wird, was das Motto verspricht, nämlich ein überraschendes, anregendes, facettenreiches Theaterfest, eben typisch verspielt.

Der Einsendeschluss ist der 15. Juni 2018. Die Nominierung der Teilnehmer erfolgt bis zum 01. September 2018

Bewerbungen bitte mit ausgefülltem Bewerbungsbogen, Kurzdarstellung der Gruppe und des Stückes, Angaben zu technischen Anforderungen, eine Video- oder DVD-Aufnahme der Inszenierung und drei druckfähige Fotos auf digitaler Basis (300dpi) sowie (wenn vorhanden) Programmheft und Pressespiegel an:

Michael Linke, Fischergasse 20, 02625 Bautzen

Informationen: Lachenicht@landesbuero-sachsen.de oder linkelink@kabelmail.net

 

 

ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater Bild

ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater

Erstmals lädt das Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. am Montag, dem 04. Juni, 19 Uhr, ins Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. zur ABENDSCHULE ein, um gemeinsam zu bestimmten praktischen Themen zu arbeiten, zu lernen und zu netzwerken.

Oliver Bernau, Pressereferent der Semperoper Dresden, wird unter dem Motto „Stehen wir auf Seite eins?“ diesen Workshop für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater leiten: „Um öffentliche Aufmerksamkeit über die Medien zu generieren, sind einige Grundregeln zu beachten. Gerade in der freien Szene ist es wichtig, diese Maßnahmen zu kennen und sie effizient einzusetzen, um seine Zielgruppen wirksam zu erreichen.“

Eine gelungene Pressearbeit ist eine wesentliche Grundlage für ein erfolgreiches, weil in den Medien und vom Publikum wahrgenommenes Theaterereignis. Dies setzt nicht nur eine Kenntnis der Medienlandschaft voraus, sondern auch das Beachten bestimmter Regeln beim Verfassen und Aussenden von Pressetexten:

–              Wie schreibe ich wann eine Pressemitteilung?

–              Wie sieht eine kluge Einladungspolitik aus?

–              Welche PR-Aktionen funktionieren warum (nicht)?

–              Welche Kriterien sind bei der Fotoauswahl anzuwenden?

–              Was ist das Besondere in der Medienlandschaft Sachsens?

–              Wie baue ich Pressekontakte auf?

u. v. a. m.

Dieser Workshop richtet sich an freie Künstler*innen der sächsischen Tanz- und Theaterszene sowie Vertreter*innen von Amateurtheatern, die ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbst managen, d.h. keinen Verantwortlichen dafür beschäftigen oder mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten.

Oliver Bernau, seit 2017 Pressereferent der Semperoper Dresden, verfügt über eine fundierte Kenntnis der Presselandschaft im In- und Ausland, unter anderem durch seine langjährige Tätigkeit in der Presseabteilung der Berlinale, und ist erfahren in der Durchführung unterschiedlichster PR-Kampagnen für Kulturprojekte aus den Bereichen Film, Bühne und Event.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmendenzahl jedoch begrenzt. Interessierte melden sich bitte ausschließlich per E-Mail (meyer@landesbuero-sachsen.de) verbindlich an. Laptops und – nach Möglichkeit – Arbeitsproben sind mitzubringen.

Dank gilt dem Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. sowie Anna Till und Oliver Bernau für die freundliche Unterstützung.