Preisträger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena 2018“ in der Kategorie Schauspiel kommt aus Sachsen Bild

Preisträger des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena 2018“ in der Kategorie Schauspiel kommt aus Sachsen

die bühne – das Theater der TU Dresden ist mit der Inszenierung von „Burning Walls and Urgent Calls“ Gewinner des Amara-Wettbewerbes in der Kategorie Schauspiel. Aus 15 Nominierungen, die das „amarena-Kuratorium“ in fünf Kategorien ausgelobt hat, wurden von einer unabhängigen Preisjury die fünf Preisträger*innen des Jahres 2018 ermittelt, die sich vom 27. bis 29. September 2018 in Leipzig präsentieren. Der Bund Deutscher Amateurtheater vergibt den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ zum fünften Mal. Insgesamt wurden 189 Bewerbungen eingereicht. Die Preisverleihung findet am Samstag, 29. September, im Rahmen einer feierlichen Gala statt.  Weitere Informationen zu allen Nominierten und Preisträger*innen unter: www.bdat.info

 

 

 

ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater Bild

ABENDSCHULE #1: „Stehen wir auf Seite eins?“ Pressearbeit-Basics für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater

Erstmals lädt das Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. am Montag, dem 04. Juni, 19 Uhr, ins Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. zur ABENDSCHULE ein, um gemeinsam zu bestimmten praktischen Themen zu arbeiten, zu lernen und zu netzwerken.

Oliver Bernau, Pressereferent der Semperoper Dresden, wird unter dem Motto „Stehen wir auf Seite eins?“ diesen Workshop für Vertreter*innen der freien darstellenden Künste und Amateurtheater leiten: „Um öffentliche Aufmerksamkeit über die Medien zu generieren, sind einige Grundregeln zu beachten. Gerade in der freien Szene ist es wichtig, diese Maßnahmen zu kennen und sie effizient einzusetzen, um seine Zielgruppen wirksam zu erreichen.“

Eine gelungene Pressearbeit ist eine wesentliche Grundlage für ein erfolgreiches, weil in den Medien und vom Publikum wahrgenommenes Theaterereignis. Dies setzt nicht nur eine Kenntnis der Medienlandschaft voraus, sondern auch das Beachten bestimmter Regeln beim Verfassen und Aussenden von Pressetexten:

–              Wie schreibe ich wann eine Pressemitteilung?

–              Wie sieht eine kluge Einladungspolitik aus?

–              Welche PR-Aktionen funktionieren warum (nicht)?

–              Welche Kriterien sind bei der Fotoauswahl anzuwenden?

–              Was ist das Besondere in der Medienlandschaft Sachsens?

–              Wie baue ich Pressekontakte auf?

u. v. a. m.

Dieser Workshop richtet sich an freie Künstler*innen der sächsischen Tanz- und Theaterszene sowie Vertreter*innen von Amateurtheatern, die ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit selbst managen, d.h. keinen Verantwortlichen dafür beschäftigen oder mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten.

Oliver Bernau, seit 2017 Pressereferent der Semperoper Dresden, verfügt über eine fundierte Kenntnis der Presselandschaft im In- und Ausland, unter anderem durch seine langjährige Tätigkeit in der Presseabteilung der Berlinale, und ist erfahren in der Durchführung unterschiedlichster PR-Kampagnen für Kulturprojekte aus den Bereichen Film, Bühne und Event.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmendenzahl jedoch begrenzt. Interessierte melden sich bitte ausschließlich per E-Mail (meyer@landesbuero-sachsen.de) verbindlich an. Laptops und – nach Möglichkeit – Arbeitsproben sind mitzubringen.

Dank gilt dem Büro um die Ecke im Zentralwerk Dresden e.V. sowie Anna Till und Oliver Bernau für die freundliche Unterstützung.

Willkommen im Team Bild

Willkommen im Team

Maike Lachenicht übernimmt zum 1. Mai 2018 das Projektmanagement im Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. Geboren 1990 in Marsberg (Nordrhein-Westfalen) und aufgewachsen in Korbach (Hessen), studierte sie Soziologie an der Georg-August-Universität in Göttingen, um an der Universidad del Rosario Bogotá (Kolumbien) ein Aufbaustudium in Kulturmanagement anzuschließen. Nach einer einjährigen beruflichen Tätigkeit in einem Beratungsunternehmen für Human- und Business- Development absolvierte sie erfolgreich ein Masterstudium in Culture, Arts & Media an die Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Erwartungen formuliert sie wie folgt: „Ich freue mich sehr darauf, die Szene der Darstellenden Künste in Sachsen tiefer kennenzulernen und diese – in Zusammenarbeit mit Helge-Björn Meyer – proaktiv mitzugestalten.“