Theaterpädagogik-Werkstatt am 01. September 2018 in Dresden Bild

Theaterpädagogik-Werkstatt am 01. September 2018 in Dresden

Der Fachtag „Perspektiven der Theaterpädagogik“ im Oktober 2017 zeigte den Bedarf der Akteure an fachlicher Reflexion über theaterpädagogische Handlungsfelder und Arbeitsbedingungen in Sachsen. Um ihm nachzukommen, findet am Samstag, dem 01. September 2018, in Dresden eine Fortbildung mit anschließendem Fachaustausch als Weiterführung der inhaltlichen Auseinandersetzung statt.

Workshop und Fachaustausch können getrennt voneinander besucht werden. Für den Fachaustausch wird kein Teilnahmebeitrag erhoben.

Ausschreibung und Informationen unter www.lkj-sachsen.de

Anmeldeschluss: 20. August 2018.

Landesbüro für Darstellende Künste Sachsen e.V. bei „Dresden isst bunt. Ein Gastmahl für alle“ dabei Bild

Landesbüro für Darstellende Künste Sachsen e.V. bei „Dresden isst bunt. Ein Gastmahl für alle“ dabei

Nach zwei sehr erfolgreichen Veranstaltungen im Juni 2015 und 2017 lädt das Bündnis Dresden.Respekt am Dienstag, dem 19. Juni 2018, Dresdens Bürger*innen und seine Gäste ein, an großen sternförmigen Tafeln in der Innenstadt Platz zu nehmen, um gemeinsam zu essen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Landesbüro Darstellende Künste beteiligt sich erstmals an dieser Dialog-Veranstaltung, die unter dem Titel „Dresden isst bunt. Ein Gastmahl für alle“ steht.

Informationen: https://www.dresdenrespekt.de/events/gastmahl2018

Die Bewerbungsfrist für den SÄCHSISCHEN AMATEURTHEATER-PREIS für die „Beste Inszenierung 2017“ endet am 15. Juni 2018 Bild

Die Bewerbungsfrist für den SÄCHSISCHEN AMATEURTHEATER-PREIS für die „Beste Inszenierung 2017“ endet am 15. Juni 2018

Die Bewerbungsfrist für den vom Landesverband Amateurtheater Sachsens e. V. (LATS) ausgelobten SÄCHSISCHEN AMATEURTHEATER-PREIS für die „Beste Inszenierung 2017“  wurde verlängert. Eine Einreichung ist nun bis zum 15. Juni 2018 möglich.

Amateurtheater, Vereine, Institutionen sowie Privatpersonen können Vorschläge zur Auszeichnung einer Inszenierung eines sächsischen Amateurtheaters einreichen. Vergeben wird diese mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotierte Auszeichnung für eine herausragende bzw. beispielgebende Inszenierung in allen Genres sächsischen Amateurtheaters. Der Sächsische Amateurtheater-Preis wird finanziert aus Fördermitteln des SMWK und des Fördervereins „Freunde des LATS“.

Erforderliche einzureichende Unterlagen:

– DVD-Aufzeichnung der gesamten Inszenierung

– kurze Beschreibung der Theatergruppe

– Stückbeschreibung/Inszenierungsdauer/Premierentermin/Arbeitsweise

Diese Unterlagen sind bitte in dreifacher Ausfertigung einzusenden.

Fehlende Unterlagen können nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle im Ausnahmefall nachgereicht werden.

Ein Hinweis: Das vorgeschlagene Amateurtheater muss nicht Mitglied des LATS e.V. sein. Die vorgeschlagene Inszenierung muss jedoch im Spielplan 2017 des betreffenden Theaters aufgeführt gewesen sein.

Eine vom Landesverband berufene unabhängige Jury nominiert drei Inszenierungen und bestimmt den Preisträger.

Die Jury entscheidet eigenständig und ausschließlich nach fachlichen Kriterien. Die Mitglieder der Jury sind auf Zeit berufen.

Juryvorsitzender für dieses Jahr ist der renommierte Berliner Regisseur Michael Funke.

Alle drei Theatergruppen (der Preisträger und die beiden nominierten Gruppen) verpflichten sich, zum Anlass der Preisverleihung am Freitag, dem 2. November 2018 im Theaterhaus Rudi, Dresden, Ausschnitte ihrer Inszenierungen aufzuführen.

Einreichungen bitte an:

Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V.

01159 Dresden, Löbtauer Str. 64

Tel.: 0351- 497 60 281

E-Mail: lachenicht@landesbuero-sachsen.de

Gesprächsformat IMPULS am 13. Juni 2018 erstmals in der in der Hochschule für Bildende Künste Dresden Bild

Gesprächsformat IMPULS am 13. Juni 2018 erstmals in der in der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Die Gesprächsreihe zu Positionen aktueller Kunstproduktion und Kulturpolitik IMPULS wird fortgesetzt. Unter dem Titel Vermittler*innen, Schelme oder Kriegsgötter: Kurator*innen in den Performing Arts ist IMPULS #2 am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, 19 Uhr, im Café OHA in der Hochschule der Bildenden Künste Dresden, Güntzstraße 34, zu Gast.

Stefanie Wenner, seit 2015 Professor*in an der HfBK Dresden für Angewandte Theaterwissenschaft und Produktionsdramaturgie, widmet sich einer der schillerndsten Erscheinungen im zeitgenössischen Kunst-, Festival- und Theaterbusiness, nämlich der des Kurators: Die Figur des Trickster changiert zwischen allen drei oben genannten Positionen und scheint deshalb besonders geeignet, die Tätigkeit von Kurator*innen zu beschreiben. Wie findet diese Figur Platz zwischen Theater und Performing Arts, was ist ähnlich, was anders als in der Bildenden Kunst und wie lässt sich der Siegeszug dieser Position quer durch die Künste begreifen? Der Vortrag referiert praktische Beispiele und zieht Bilanz.

Prof. Stefanie Wenner war zuvor Dramaturg*in und Kurator*in in verschiedenen Kontexten. Seit 2014 arbeitet sie gemeinsam mit Thorsten Eibeler als apparatus (www.apparatus-berlin.de) an besseren Darstellungen von Wirklichkeit mit den Mitteln der Kunst und des Theaters.

IMPULS #2 bildet den Auftakt einer Kooperation zwischen dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

Der Eintritt ist frei, die Platzkapazität jedoch begrenzt. Um eine Anmeldung ausschließlich per E-mail an lachenicht@landesbuero-sachsen.de wird deshalb freundlich gebeten.

 

SZENE #1: Stunt-Workshop auf Basis von Ling Lom („Tanzender Affe“) Bild

SZENE #1: Stunt-Workshop auf Basis von Ling Lom („Tanzender Affe“)

Das Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und die TENZA-Schmiede Dresden laden am Samstag, dem 23. Juni, 11 Uhr bis 17 Uhr, in die TENZA-Schmiede Dresden zum Auftakt der Workshop-Reihe SZENE ein: Wie entstehen Kämpfe auf der Bühne, ohne dass man sich verletzt? Welche Techniken gibt es, um gefährlich wirkende Situationen zu choreografieren? Stunts können Spaß bereiten, auch wenn es für den Zuschauer anders aussieht. Dazu gehört aber eine gute Körperwahrnehmung, Kommunikation und Vertrauen in den Partner, um koordinierte Abläufe einzuüben und zu beherrschen.

In diesem Workshop geht es um die Vermittlung von Grundtechniken der Stuntarbeit: dem Rollen, Fallen und Schlagen. Grundlage dafür bildet Ling Lom, auch als „Flugaffe“ oder „Tanzender Affe“ bekannt, eine Kampfkunstpraktik, die aus Thailand und Laos stammt. Diese Technik basiert auf ein Fünf-Stufen-System, dem Ausweichen, Umlenken, Blockieren, Verknoten und Heben/ Steigen. Dies sind die Bewegungsprinzipien, die jeder gute Stunt besitzt. Der Fokus wird dabei auf eine wache Partnerarbeit gelegt, woraus sich auch die Möglichkeit für die Entwicklung von Bewegungsmaterial bietet.

Workshop-Leitung: Katja Keya Richter (Berlin)

Die Berliner Choreografin und Performerin Katja Keya Richter blickt auf eine zehnjährige internationale Karriere als Stuntfrau zurück. In mehr als 50 Filmen, darunter Blockbuster und Actionserien, war ihr Können auf diesem Gebiet zu erleben, so in „Der Krieger und die Kaiserin“, „Everybody Dies“, „Straßen von Berlin“, „Heaven“, „Commercial Man“, „Resident Evil“, „Goodbye Lenin“, „V for Vendetta“, „Anonymus“, „The Book Thiev“, „Der letzte Kronzeuge“ oder „Hinter Gittern“. Zu den Regisseur*innen mit denen sie arbeitete, gehören u .a. Tom Tykwer, die Wachowski-Schwestern, Paul Anderson und Wolfgang Becker. Seit mehr als 18 Jahren lernt Katja Keya Richter traditionelle thailändische Kampfkunst bei dem thailändischen Meister Santas Supastrapong. Dies beinhaltet auch Ling Lom. In ihrer Praxis sucht sie nach einer Verbindung von zeitgenössischem Tanz, asiatischer Kampfkunst und europäischen Stuntelementen. Katja Keya Richter studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin Choreografie und arbeitete u.a. mit den Choreograf*innen Ismael Ivo, Terence Lewis, Susanne Linke und Kirstie Simson zusammen. Aktuell ist sie in Tanzproduktionen von Constanza Macras zu sehen.

Der Workshop wendet sich an Tanz – und Theatermacher*innen mit Bewegungserfahrung und ist für offen für alle Level.

Teilnahmegebühr: 20€ für Mitglieder des LDKS e.V. / 40€ für Nichtmitglieder.

Frühbucher*innen, die sich bis zum 15. Juni 2018 anmelden, zahlen nur 10€ (Mitglied im LDKS e.V.) bzw. 30€ (als Nichtmitglied).

Anmeldungen bitte an lachenicht@landesbuero-sachsen.de

Veranstaltungsort: TENZA-Schmiede, Pfotenhauerstraße 59, 01307 Dresden.

Eine Kooperation von Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und der TENZA-Schmiede Dresden.